rassebeschreibung

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Der spanische Wasserhund, Perro de Agua Espagnol, oder kurz oftmals auch abgekürzt, PDAE, ist eine alte Arbeitshunderasse, welche ihren Ursprung auf der iberischen Halbinsel hat. Er wurde neben dem Hüten von Schafen und Ziegen auch für die Jagd auf Wasserwild sowie als Helfer der Fischer eingesetzt. Dies alles spricht für einen sehr wichtigen Aspekt der Rasse, nämlich jenen, dass der Spanische Wasserhund gerne arbeitet und eine Aufgabe hat. Diese intelligenten und schlauen Köpfe möchten auch geistig gefordert werden, um ein ausgeglichenes Leben zu führen. In der FCI wird er in der Gruppe 8 (Apportier-, Stöber-, und Wasserhunde) geführt.

Der spanische Wasserhund ist fröhlich und treu. Wie bereits erwähnt arbeitet er sehr gerne. Er ist für alle Unternehmungen und Aktivitäten stets bereit und liebend gerne bei seiner Familie dabei.

Mittels einer konsequenten und liebevollen Eziehung ist er auch für Hundeanfänger geeignet.

Aufgrund der Tatsache, dass er keine Unterwolle hat, kommt es auch zu keinem Fellwechsel. Sein Haar kann, wenn es länger wird Zotten bilden und wird nicht gebürstet. Das Fell bedarf jedoch einer regelmäßigen Schur.

Die Fellfarben Spanischer Wasserhunde können variieren zwischen einfarbig weiß, schwarz und braun in den verschiedensten Nuancen und zweifarbig weiß und braun und weiß und schwarz in den verschiedensten Nuancen.

Rüden können eine Widerristhöhe von 44 bis 50 cm und ein Gewicht von 18 bis 22 kg erreichen.

Hündinnen eine Widerristhöhe von 40 bis 46 cm und ein Gewicht von 14 bis 18 kg.